Architektonische Landschaftsgestaltung zur landschaftlichen Integration im Versuchszentrum Laimburg

Freigelegte Felsaggregate auf einer Fläche von 5.500 m², um das Gebäude zu einer natürlichen Verlängerung des Berges zu machen.

Jahr

2018

Kunde

Unionbau S.p.A.

Standort

Vadena, Bozen

Das Forschungszentrum Laimburg in Vadena (BZ) ist ein renommiertes Forschungsinstitut für die Agrar- und Ernährungswirtschaft, das 1975 gegründet wurde und seit über einem halben Jahrhundert ein Bezugspunkt für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit im Agrarsektor ist.

Das fragliche Gebäude erhebt sich direkt gegen den felsigen Hang des Tals und ist so gestaltet, dass es aussieht wie eine natürliche Verlängerung des Berges, in die Landschaft integriert werden, anstatt sie zu überlagern.

Das Projekt umfasste Hydroskarifizierung auf der gesamten Fläche von 5.500 m², unmittelbar nach der Errichtung des Bauwerks durchgeführt. Die Arbeiten bestanden in der kontrollierten Entfernung der Oberflächenschicht des Betons, um die Agglomerate der beim Bau verwendeten Gesteinskörnungen freizulegen.

Ziel war es, die visuelle und ästhetische Verbindung des Gebäudes mit dem dahinter liegenden Felsen zu betonen, so dass es eine natürliche Fortsetzung des Hangs darstellt und nicht als fremdes Element in den Kontext eingefügt wird. Dank dieses Prozesses ist das wieder inerte Oberfläche auf der Oberfläche, wodurch ein materieller und fast organischer Effekt entsteht, der direkt an das ursprüngliche Gestein erinnert.

Es handelte sich nicht nur um einen ästhetischen Eingriff, sondern auch um eine funktionale Aufwertung des Baumaterials, indem es die geologische Identität e riflettendo pienamente la filosofia del Centro di Sperimentazione Laimburg: un’integrazione armoniosa tra architettura, territorio e ambiente naturale.

Portfolio

// Abriss, Renovierung, Sanierung

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